Kaminofenplatten / Funkenschutzplatten
Egal wo Sie einen Kamin aufstellen wollen, der Brandschutz ist oberstes Gebot. Das gilt auch für den Untergrund, denn nicht jeder Boden ist feuerfest. Eine Funkenschutzplatte ist Vorschrift, wenn der Kaminofen auf Teppich, Holz oder anderen brennbaren Materialien steht. Was die Vorschriften regeln, was Sie beachten müssen, welche unterschiedlichen Formen und Dekore es gibt und wie die Platte letztendlich eingebaut wird, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Die Aufgabe der Kaminbodenplatte
Das Risiko, welches von Funken und glühenden Materialien ausgeht, sollten Sie niemals unterschätzen. Vor allem, wenn Ihr Kamin auf einem brennbaren Boden steht. Landen Funken auf dem Parkett, beschädigen sie die Dielen. Kommen Funken mit Teppichboden oder einem angrenzenden Teppich in Kontakt, besteht höchste Brandgefahr. Eine Kaminofen-Bodenplatte erfüllt drei wichtige Aufgaben:
- Eine Kaminofenplatte bietet einen zuverlässigen Schutz vor Brandschäden am Boden rund um den Kamin.
- Eine Kaminofenplatte schützt vor Schmutz auf Teppichböden, Laminat oder Parkett und verhindert, das der Fußboden nicht beschädigt wird, falls einmal ein Kaminbesteck, Kohlebrikett oder Holzscheit versehentlich herunter fällt.
- Zusätzlich gleichen Kaminofenplatten die Druckbelastung des Bodens durch den Ofen aus. Durch ein Verzicht auf Platten dieser Art kann das Gewicht des Kaminofens den Boden beschädigen. Entscheiden Sie sich dabei für ein Modell aus Glas profitieren Sie zusätzlich von einer optischen Aufwertung.

Vorschrift
Bodenplatten aus Glas
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